
Kastriert Gechipt Geimpft - Freigänger 🐾 Harry, geboren am 01.01.2020, ist ein wunderschöner Kater, der leider sein Zuhause verloren hat. Momentan ist er noch sehr ängstlich und braucht Menschen, die ihm die nötige Zeit und ganz viel Geduld schenken. Wenn Harry erst einmal etwas Vertrauen gefasst hat, zeigt er, dass in ihm ein ganz lieber Kerl steckt: Er lässt sich streicheln und gibt sogar Köpfchen. Wir sind uns sicher, dass er sich mit den richtigen Menschen zu einem liebevollen, verschmusten und treuen Freund entwickeln kann. Eine freundliche und soziale Katze darf gerne bereits im neuen Zuhause leben. Vielleicht kann sie Harry dabei helfen, schneller aufzutauen, Sicherheit zu gewinnen und wieder fröhlicher zu werden. Gleichzeitig könnte Harry für sie ein schöner Spiel- und Sozialpartner werden. Harry war bisher Freigänger. Nach einer entsprechend langen Eingewöhnungszeit möchten wir ihm deshalb auch wieder die Möglichkeit zum Freigang in einer geeigneten, ruhigen Umgebung bieten. Für Harry wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause bei geduldigen Menschen, die ihm die Zeit geben, die er braucht, und ihm zeigen, dass er wieder Vertrauen in Menschen haben kann. Kleine Kinder sollten nicht im neuen Zuhause leben. Harry ist kastriert, gechipt und geimpft. ❤️ Vielleicht gibt es genau die Menschen, die Harry jetzt braucht und die ihm zeigen, dass das Leben auch wieder schön und sicher sein kann. Bei Interesse an Harry bitten wir darum, zunächst unseren Selbstauskunftsbogen vollständig auszufüllen und an den Tierschutzverein zurückzusenden. Anschließend melden wir uns gerne bei Ihnen.

Kastriert Gechipt Geimpft - Freigänger 🐾 Sally wurde am 01.01.2020 geboren und ist eine ganz besonders liebe und verschmuste Katzendame. ❤️ Sie liebt die Nähe zu ihren Menschen und genießt Streicheleinheiten sehr. Mit anderen freundlichen Katzen versteht sie sich gut und auch mit Hunden scheint Sally keine Probleme zu haben. Sally ist kastriert und gechippt und hat bisher Freigang genießen dürfen. Für ihr neues Zuhause wünschen wir uns daher Menschen, die ihr nach einer entsprechenden Eingewöhnungszeit auch wieder die Möglichkeit zum sicheren Freigang bieten können. Wer Sally kennenlernen darf, wird vermutlich schnell ihrem charmanten Wesen erliegen. 🥰 Sie ist einfach eine liebe Seele, die nun auf der Suche nach einem schönen Zuhause ist, in dem sie für immer ankommen darf. Sally freut sich auf ihre Menschen! 🐾 Bei Interesse an Sally bitten wir darum, zunächst unseren Selbstauskunftsbogen vollständig auszufüllen und an den Tierschutzverein zurückzusenden. Anschließend melden wir uns gerne bei Ihnen.

Gechipt Geimpft 🐾 Der weiss-rote Katzenbub Tamino und seine bildhübschen Schwestern Tilly und Tiffy sind drei ganz besondere Geschwisterchen. Alle drei wurden am 30.05.2026 geboren und leben momentan bei uns auf der Pflegestelle. Noch sind sie etwas ängstlich und zurückhaltend. Aber beim gemeinsamen spielen werden sie von Tag zu Tag zutraulicher und fassen immer mehr Vertrauen. Die Drei haben inzwischen schon ihre Köfferchen gepackt und wären bereit für ein neues eigenes Zuhause. 🐾❤️ Wir vermitteln sie nur zu Zweit oder einzeln zu einer bereits vorhandenen jüngeren Katze. Wenn Ihr euch in eines unserer drei Geschwisterchen verliebt habt, füllt bitte unseren Selbstauskunftsbogen aus und schickt ihn an unseren Verein. Wir freuen uns auf eure Anfragen und wünschen Tamino, Tilly und Tiffy, dass sie bald in ein neues schönes Zuhause einziehen dürfen und Menschen finden die ganz viel Zeit für sie haben.

Juli und Emmi sind nun seit fast fünf Monaten bei ihrer Pflegemama. In dieser Zeit hat sie sich so sehr in die beiden verliebt 🥰. Und auch Juli und Emmi haben ganz deutlich gezeigt: Hier möchten wir bleiben! ❤️ Deshalb ist aus der Pflegestelle ihr Zuhause für immer geworden – und alle drei sind glücklich. 🏡❤️ Wir wünschen euch dreien von Herzen ein wunderschönes, langes und glückliches gemeinsames Leben mit ganz viel Liebe und vielen schönen Momenten! 🐾💕

KastriertGechiptGeimpft 🏡 ZUHAUSE GESUCHT 🏡 Heute ist Tag der schwarzen Katze! 🐈⬛🖤 Und vielleicht ist das genau der richtige Tag, um an diesen wunderschönen schwarzen Kater zu erinnern, der leider schon seit Monaten auf sein Zuhause wartet. Bagheera ist ein ca. 6-jähriger Europäisch Kurzhaar-Kater und lebt aktuell auf einer unserer Pflegestellen. Er ist geimpft, tätowiert, kastriert und gechipt. Zu Beginn ist Bagheera schüchtern und braucht etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen. Anfangs versteckt er sich gerne, doch wenn er merkt, dass er sicher ist, zeigt er seine liebevolle Seite. Dann ist er verschmust, gesprächig, verspielt und genießt die Aufmerksamkeit seiner Menschen. 🧶 Am liebsten hätten wir für Bagheera ein Zuhause mit Freigang in einer sehr ruhigen, sicheren Umgebung. Bisher kennt er jedoch nur reine Wohnungshaltung. 🌳 Alternativ kann er auch gerne in ein Zuhause mit einem jüngeren oder ebenfalls aktiven, spielfreudigen Katzenkumpel, mit dem er sich beschäftigen und spielen kann. 🐱🐱 Wichtig ist ein verständnisvolles Zuhause ohne kleine Kinder, in dem Bagheera in seinem Tempo ankommen darf.Fast ein halbes Jahr. So lange sitzt unser Bagheera nun schon auf seiner Pflegestelle und wartet darauf, dass endlich die richtigen Menschen ihn entdecken. Dabei hat Bagheera so viel zu bieten. ❤️ Der ca. 6-jährige Europäisch Kurzhaar-Kater ist anfangs schüchtern und braucht Zeit, um Vertrauen zu fassen. Aber wer ihm diese Zeit gibt, lernt einen ganz anderen Bagheera kennen: ✨ verschmust
✨ gesprächig
✨ verspielt
✨ menschenbezogen Bagheera ist geimpft, tätowiert, kastriert und gechipt. Am liebsten würden wir Bagheera ein ruhiges Zuhause mit sicherem Freigang ermöglichen. Auch wenn er bisher nur Wohnungshaltung kennt denken wir, dass ihm das erkunden der Natur viel Freude bereiten wird. 🌳 Eine reine Wohnungshaltung ist ebenfalls möglich – aber dann sollte ein passender Katzenkumpel vorhanden sein. Bagheera ist aktiv und verspielt und bräuchte einen Artgenossen, der ähnlich tickt. Entscheidend wäre, dass die beiden charakterlich zusammenpassen. 🐱🐱 ❗ Ein ruhiges, verständnisvolles Zuhause ohne kleine Kinder ist für Bagheera wichtig. Seine Menschen sollten ihm die Zeit geben, die er braucht, um anzukommen und Vertrauen aufzubauen. 📌 Du möchtest Bagheera kennenlernen? Dann fülle bitte unseren Selbstauskunftsbogen auf der Website aus. Bitte helft Bagheera noch einmal durchs Teilen dieses Beitrags. Vielleicht wartet sein Zuhause nur darauf, diesen Beitrag zu sehen.🖤🐾 Bei Interesse den Selbstauskunftsbogen ausfüllen und uns bitte zuschicken.

Die Dame ist mittlerweile 17 Jahre alt und genießt ihren Altersruhesitz in vollen Zügen. Sie liebt die Sonne auf der Terrasse. Und sie plaudert gern. Sie kuschelt für ihr Leben gern, und wenn das überhaupt möglich ist, ist ihr Fell noch weicher geworden. Sie sieht zwar durch ihre Schildpatt-Zeichnung auf den ersten Blick immer irgendwie struppig aus, aber das täuscht, sie ist "weichspülerkuschelig" ;) sie lässt sich durchwuscheln und den Bauch kraulen.

Wie schön ist das denn???? Teddy kam 2021 als einer von 6 Geschwistern aus Rumänien nach Deutschland. Damals waren die kleinen noch Junghunde, hatten aber in ihrem Leben noch nicht viel gelernt. Alle Welpen haben tolle Familien bekommen und haben ein super schönes Leben. Aber Teddy hier, der hat mit seinem Frauchen so viel gearbeitet, geübt und sich super toll entwickelt, dass er hier die Prüfung abgelegt hat! Wir sind so stolz auf Frauchen und Hund! Danke dass wir das hier teilen dürfen 🙂 Alles Gute Euch weiterhin!

„Seid ihr sicher, dass ihr mir die richtige Katze mitgegeben habt?“ – so der Wortlaut der WhatsApp, die ich Biggi am ersten Abend schrieb. Silva lag mit mir im Bett, nur vier Stunden, nachdem ich sie auf der Pflegestelle abgeholt hatte. Damit hätte ich nie gerechnet. Beschrieben worden war sie mir als misstrauisch, mitunter wehrhaft. „Gut möglich, dass sie sich erst mal versteckt und du sie die ersten Tage gar nicht zu Gesicht bekommst“, hieß es. Für mich war das okay, ich war entschlossen, der alten Dame die Zeit zu geben, die sie braucht. Und für mich wäre es auch okay gewesen, wenn sie nie eine Schmusekatze geworden wäre. Doch es kam alles anders, als gedacht. Silva hat mich berührt. Von der ersten Begegnung an. Zurückhaltend wie sie war, hat sie es dennoch geschafft, schon mit der ersten zögerlichen Kontaktaufnahme. Ihre Neugier war größer als die Skepsis. Die Leckerli aus meiner Hand nahm sie gerne, streicheln ließ sie sich allerdings nicht. Das war abzusehen. Schon am Telefon, als ich Biggi sagte, ich würde Silva gerne kennenlernen und schauen, ob der Funke überspringt, meinte Biggi so etwas in der Art wie: „Vermutlich nicht, Silva zeigt sich gegenüber Fremden nicht von ihrer besten Seite.“ Ich wollte sie trotzdem kennenlernen. Und siehe da, eine vorsichtige Annäherung war möglich. Es folgte ein zweiter Besuch, bei dem sie mir sogar einmal um die Beine strich. Mich allerdings auch anfauchte und mit der Pfote in meine Richtung ausholte. So sollten auch die ersten Wochen werden. Eine Mischung aus Zuneigung einfordern und Grenzen setzen. Nach dem zweiten Besuch auf der Pflegestelle war klar, Silva hatte sich einen Platz in meinem Herzen erschlichen. Überlegt habe ich dennoch noch einmal. Denn eine alte, kranke, auch mal kratzende und beißende Katze aufzunehmen, will gut durchdacht sein. Kann ich damit leben, wenn sie keine Kuschelkatze wird, wenn sie nie auf meinem Schoß liegt? Bin ich mir bewusst, dass ein 16 Jahre altes Tier unter Umständen nur Monate oder wenige Jahre bei mir leben wird? Kann ich ihr trotzdem die Liebe schenken, die sie verdient? Kann ich regelmäßige Medikamentengabe gewährleisten, sie regelmäßig zum Tierarzt bringen? Habe ich jemanden, der nach ihr schauen kann, wenn ich aus welchen Gründen auch immer einmal ausfalle? All diese Fragen konnte ich mit Ja beantworten. Also stand fest: Silva zieht ein. Die Autofahrt hierher war laut. Maunzen in einer Tour. Von Minute zu Minute lauter und missgelaunter. Daheim habe ich im Badezimmer die Tür der Transportbox geöffnet, weil in dem Raum auch ihr Klo steht und weil es der Raum ist, der am weitesten von mir im Wohnzimmer entfernt ist. Ich wollte ihr Raum und Zeit geben. Zunächst versteckte sie sich unter dem Waschtisch. Ich zog mich zurück, gab mir aber keine Mühe, besonders leise zu sein. Ich machte einfach, was ich sonst so an einem Mittwochabend mache. Und schon eine halbe Stunde später, ich war eben in der Küche und richtete mein Abendbrot, hörte ich sie aus dem Bad tapsen und sah ein kleines Schnäuzchen und große Augen um die Ecke gucken. Skeptisch, aber neugierig. Dennoch folgte erst einmal wieder der Rückzug ins Bad. Nur Minuten später war sie mutiger, schlich geduckt von Zimmer zu Zimmer. Ich setzte mich auf den Boden und siehe da, die erste Kontaktaufnahme im neuen Zuhause. Sie strich um mich und beschnupperte alles. Dann wieder Rückzug ins Bad. Ich setzte mich auf die Couch und schaltete den Fernseher an. Es dauerte nur Minuten, bis sie wieder kam – und zu meinem Erstaunen auf die Couch sprang. Vorsichtig zwar, streicheln war nur kurz möglich, dann kam die Pfote. Dennoch verbrachte sie die nächsten Stunden mit mir auf der Couch. Angespannt, aber sie blieb in meiner Nähe. Und als ich ins Bett ging, sprang sie auch dort hoch und legte sich neben mein Kopfkissen. Die erste Nacht war unruhig für uns beide. Ich wachte bei jeder ihrer Bewegungen auf, sie bei jeder meiner. Aber der Kontakt war da. Der Beginn eines Bandes zwischen zwei Herzen. Unsere ersten Tage und Wochen waren geprägt von Fortschritten und Rückschritten. Fauchen gehörte zur Kommunikation ebenso wie freundlichen Gurren. Mindestens einmal am Tag testete sie meine Reflexe mit ihrer Pfote. Verletzt hat sie mich nie. Ich denke, sie wollte nur drohen. Grenzen setzen. Bis hierhin und nicht weiter. Vielleicht ein Überbleibsel ihrer Vergangenheit. Auch Alltagsgeräusche erschreckten sie zu Beginn. Und ich meine nicht den Staubsauger, den mag sie immer noch nicht. Aber selbst beim leisen Klirren von Besteck im Teller, oder beim Aufdrehen eines Wasserhahns, zuckte sie zusammen. Geräusche aus dem Fernseher machten ihr Angst, ebenso waren ihr Telefonate und Videokonferenzen ungeheuer. Als hätte sie vergessen, wie es ist, mit Menschen zusammenzuleben. Aber das Misstrauen wurde kleiner. Inzwischen (sie ist nun seit vier Monaten bei mir) frisst sie neben mir in der Küche, während ich koche und die Dunstabzugshaube läuft. Inzwischen kann ich sie regelrecht durchwursteln, während sie schnurrt. Die Pfote kommt nur noch selten in meine Richtung. Gefaucht hat sie lange nicht mehr. Im Gegenteil. Sie sucht den Kontakt. Sie holt mich förmlich ab und besteht auf ihre Kuschelzeit jeden Morgen auf der Couch. Sie giert regelrecht nach Aufmerksamkeit, nach Streicheleinheiten. Es bricht mir das Herz, wenn ich daran denke, dass ihr das lange Zeit verwehrt wurde. Aber nun bekommt die kleine Königin alles, was sie will. Liebe, Wärme, einen sicheren Hafen. Ein Zuhause. Auch gesundheitlich war es ein Auf und Ab. Ihr war oft übel. Schon an Tag zwei ging es zum Tierarzt, weil sie selbst das kleinste Stückchen Futter wieder erbrach. Magenschleimhautentzündung, hieß es, vermutlich bedingt durch den Umzugsstress. Den ersten Besuch beim Tierarzt nahm sie mir richtig übel. Kaum waren wir daheim, versteckte sie sich unterm Bett. Sieben Stunden lang. Nicht mal die Leckerli, die ich auf Höhe der Bettkante auf den Boden legte, nahm sie. Ich ließ sie in Ruhe. Und weinte. Ich hatte Angst, dass das zarte Band, das wir am Knüpfen waren, zerbrochen war. Die Erleichterung, als ich nach sieben Stunden hörte, wie sie sich die Leckerchen nahm und langsam aus dem Schlafzimmer tapste, war riesig. Eine Spritze vom Tierarzt nahm ihr an diesem Tag die Übelkeit. Fürs Erste. Denn in den folgenden Wochen sollte dies noch öfter vorkommen. Nach einer Weile pendelte es sich ein auf Brechen jeden dritten Tag. Zwar dann nur einmal am Tag, und danach fraß sie wieder ganz normal. Dennoch war es für uns beide anstrengend. Es folgte eine Futterumstellung auf Gastro-Diätfutter. Sie bekam statt Schmerzmittel in Tropfenform (die vermutlich zu ihrer Übelkeit beitrugen) wegen ihrer Arthrose eine Spritze vom Tierarzt. Das funktionierte zunächst so gut, dass ich daran festhalten wollte. Einmal im Monat spritzen. Doch dann entwickelte sie einen furchtbaren Juckreiz, kratzte sich am Hals, am Kopf sogar blutig. Allergische Reaktion auf das Mittel, sagte der Tierarzt. Absetzen. Im Moment versuchen wir ein drittes Medikament, das sie (bis jetzt) gut verträgt. Wir hoffen, dass das die Lösung ist. Übel ist ihr manchmal trotzdem noch, aber es vergehen auch mal zwei Wochen ohne Zwischenfall. Eine deutliche Verbesserung zum Anfang. Inzwischen sind auch Tierarztbesuche kaum noch ein Problem. Da sind wir trotzdem noch oft genug, alle drei Wochen etwa. Immer dann, wenn ihr mal wieder so übel ist, dass sie gar kein Futter drin behalten kann. Die Autofahrt hin und zurück wird zwar durchweg missmutig kommentiert, aber kaum mache ich daheim die Transportbox auf, dreht sie sich zu mir um und holt sich Streicheleinheiten ab. Fast, als wolle sie sagen „Danke, dass du mich nicht dort gelassen, sondern wieder mit nach Hause genommen hast. “Sie ist (mit den Medikamenten wegen ihrer Arthrose jedenfalls) für ihre 16 Jahre erstaunlich mobil, spielt sogar mit Spielangel und Bällchen. Oder jagt Walnüsse durchs Wohnzimmer. Sie dreht kleine Runden durch den Garten, zumindest bei gutem Wetter. Die Kälte jetzt mag sie weniger. Trotzdem muss ich die Tür aufmachen, damit sie besser gucken kann, wie das Wetter draußen ist. Wenn ich Homeoffice mache, kommt sie am Schreibtischstuhl auf meinen Schoß und schläft. Und schaut zur Freude meiner Kollegen auch mal hoch, wenn wir Videokonferenzen haben. Wenn ich im Büro arbeiten bin und heimkomme, steht sie schon hinter der Wohnungstür und begrüßt mich freudig, streicht mir mit erhobenem Schwanz um die Beine und miaut freundlich. Ihr Lieblingsplatz ist auf der Couch neben mir. Am Silvesterabend lag sie sogar zum ersten Mal auch auf der Couch auf meinem Schoß. Sie kam ganz von sich aus, ohne, dass ich sie gelockt hätte. Auch neben mir sucht sie den Körperkontakt, ist immer angelehnt, sie drückt sich regelrecht an mich, wirft sich förmlich gegen mich. Inzwischen darf ich ihr auch – zumindest für ein paar Streichelzüge – den Bauch kraulen. Silva ist angekommen.
Notruf-Telefon (gültig für Stadt Ditzingen und Stadtteile)
Beachten Sie bitte unbedingt: Alle Helferinnen und Helfer sind ehrenamtlich
für den Verein tätig und wir können
keine 24-Stunden-Verfügbarkeit leisten.
Tiervermittlung
Hier stellen wir Ihnen alle Tiere vor, die derzeit in einer unserer Pflegestellen auf eine neue Heimat warten.
Notfall, Vermisst, Fundtier
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